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Der Traumgörge - Hannover, April 2016

Sopranistin Brigitte Hahn singt die Gertraud. Ihre Stimme ist eher weich, und das passt zu ihrer Rolle als Görges sanfte Trösterin, außerdem spielt sie ihre Rolle intensiver als die meisten anderen Darsteller.
klassik.com, Jan Kampmeier, 24. April 2016

La forza del destino - Hannover, Januar 2016

Ihr gelingt ein recht intensives, klug organisiertes Rollenporträt.
Hannoversche Allgemeine Zeitung, Stefan Arndt, 31. Januar 2016

Brigitte Hahn gibt der Leonora Reife der Stimme, Lieben, Leiden, Wärme, die im spannenden Kontrast zur Kaputtheit der Figur steht. Toll ihre schmelzenden 'Pietà, pietà'.
Neue Presse, Henning Queren, 1. Februar 2016

Brigitte Hahn singt die Leonora technisch ausgefeilt und hochkonzentriert.
Online Musik Magazin, Berd Stopka, 1. Februar 2016

Brigitte Hahn als Leonora: nuancenreich und sicher in den Höhen.
BILD, Janus Baumann, 31. Januar 2016

Überhaupt dürfen die Sänger in "Die Macht des Schicksals" einmal zeigen, zu welchen beeindruckenden schauspielerischen Leistungen sie in der Lage sind. Sei es Brigitte Hahn als verzweifelte Leonora, die von den Bildern des toten Vaters verfolgt wird (...).
NDR Kultur, Agnieszka Zagozdzon, 31. Januar 2016

Hannover verfügt über die geeigneten Sängerdarsteller für alle Partien: Brigitte Hahn gibt eine wohltönende, hoch-erfahrene dramatische Leonore. (…) Großer Beifall für alle Beteiligte, mit Bravorufen wird das hingebungsvolle Spiel und der schonungslose Stimmeinsatz von Xavier Moreno gewürdigt, ebenso die Leistung von Brigitte Hahn.
Opernnetz, Achim Dombrowski, 1. Februar 2016

Brigitte Hahn als Leonora war wieder einmal eine sichere Bank für saubere Spitzentöne und erfolgreich bemüht um eine ruhige Stimmführung in der Mittellage und Tiefe.
Der Opernfreund, Marion Eckels, 17. Februar 2016

Brigitte Hahn war eine hervorragende Leonora, ausdrucksstark und fast immer höhensicher. Ergreifend, als sie Padre Guardian angsterfüllt bat, als Einsiedlerin in einer höhle Frieden zu finden dürfen; noch inniger war dann das überirdisch schöne "La Vergine degli Angeli" (...). Ihre letzte Arie "Pace, pace, mio Dio" sang Hahn als heruntergekommene Bettlerin, die einen Einkaufswagen voller alter zerlumpter Kleider vor sich her schiebt.
Opernglas, Jürgen Gahre, März 2016

Rusalka - Hannover, September 2015

Furchterregend rücksichtslos: Brigitte Hahn.
Hannoversche Allgemeine Zeitung, Stefan Arndt, 27. September 2015

Brigitte Hahn gibt eine stimmlich üppige Fremde Fürstin.
Neue Presse, Henning Queren, 28. September 2015

Das Hannoveraner Ensemble präsentierte sich insgesamt prächtig. Mit Andrea Shin als Prinz, mit Tobias Schabel als Wassermann, mit Khatuna Mikaberidze als Hexe und mit Brigitte Hahn als Fürstin ergab sich eine sängerische rundum gelungene Premiere.
Hessische Niedersächsische Allgemeine, Johannes Mundry, 28. September 2015

Brigitte Hahn gibt eine tadellose Fremde Fürstin und bleibt dabei sehr auf gesanglicher Linie.
Der Opernfreund, Martin Freitag, 30. September 2015

Entsprechend ihrer Rolle stimmlich furios ist Brigitte Hahn als Fürstin.
Wozu die Oper, Christa Habicht, 13. Oktober 2015

Brigitte Hahn gelingt die Darstellung der fremden Fürstin in der Interpretation dieser Produktion absolut überzeugend.
Online Musik Magazin, Bernd Stopka, 29. September 2015

Spielzeiteröffnungsgala - Hannover, September 2015

Gesungen wurde ohnehin auf bestem Niveau: Brigitte Hahn mit einer Kostprobe aus "Macht des Schicksals" toll fokussiert (...).
Neue Presse, Günther Heiss, 14. September 2015

 

Tosca - Hannover, Januar 2015 (Gala)

Dass dieser Festliche Opernabend gelingt, hat auch mit Terfels Sängerkollegen zu tun. Allen voran Brigitte Hahn aus dem Ensemble der Staatsoper erweist sich als ebenbürtige Gegenspielerin des Weltstars. Ihre Tosca ist vor allem im zweiten Teil dramatisch, hochemotional. Voller Schmerz und Innigkeit singt sie das berühmte „Vissi d’arte“ und bekommt dafür einen Zwischenapplaus. (...) Blitzlichtgewitter und Bravorufe am Ende für Terfel und Hahn.
Hannoversche Allgemeine Zeitung, Jutta Rinas, 14. Januar 2015

Mit Brigitte Hahn hatte er eine erfahrene Tosca an der Seite, die besonders in den letzten beiden Akten über sich hinauswuchs und ihre Leistung aus der Premiere noch steigerte.
Opernglas, Stephan Mauß, Februar 2015

Tosca - Hannover, Oktober 2014

Brigitte Hahn singt die Tosca mit samtig-dunklem Timbre hochkonzentriert und gestaltet jeden Ton überlegt aus.
Online Musik Magazin, Bernd Stopka, Oktober 2014

Brigitte Hahn ist eine Tosca von imponierendem dramatischen Format - starke Höhe bei den Duetten mit Cavaradossi und eine schöne Mittellage.
Hannoversche Allgemeine Zeitung, Henning Queren, 6. Oktober 2014

Nicht minder glaubhaft agiert Brigitte Hahn als Tosca. Sie glänzt mit großer, tragender Stimme, die auch zu feinen Nuancierungen fähig ist. Ihre Lebensbeichte in der Arie „Vissi d’arte“ geht ans Herz.
Cellesche Zeitung, Hartmut Jakubowsky, 6. Oktober 2014

In jeder Hinsicht leidenschaftliche Tosca (und schon für die "Vissi d'arte"-Arie mit begeistertem Szenen-Applaus bedacht) ist Brigitte Hahn.
Der Opernfreund, Christa Habicht, 7. Oktober 2014

In der Titelrolle erlebte man wieder Brigitte Hahn. Stimmlich ist sie ein Phänomen: wie sie ihren Sopran nach den vielen schweren Partien in den letzten Jahren - wie vor allem die Brünnhilde - im Griff hat, das ist bewunderungswürdig. Stets intonationsrein, höhensicher und in der musikalischen Gestaltung wirkungsvoll machte sie Eindruck; der Szenenapplaus nach "Vissi d'arte" wurde ihr verwehrt.
Der Opernfreund, Gerhard Eckels, 12. Oktober 2014

Nichtsdestotrotz berührt die Oper enorm. Das ist besonders den Hauptdarstellern zu verdanken. Was für eine Entwicklung, die Brigitte Hahn als Tosca durchmacht! Im ersten Akt noch eher zurückhaltend, gibt sie im zweiten Akt eine emotionsdurchdrungene, starke Tosca, die voller Wut und Entschlossenheit dem Polizeichef Scarpia die Kehle durchschneidet. Nur um gleich danach mit schmerzlich berührtem Sopran den Mord nur schwer glauben zu können. Ein großartiger schauspielerischer Moment ist diese absolute Ungläubigkeit, als ihr geliebter Cavaradossi nicht nur zum Schein, sondern tatsächlich erschossen wird.
Opernnetz, Agnes Beckmann, Oktober 2014

(...) von den Sängern in prägnanten Rollenporträts verdichtet. Tosca hingegen das hoheitsvoll auftrumpfende Weib mit leuchtenden Soprantönen - Brigitte Hahn.
Opernwelt, Wolfgang Schreiber, November 2014

Un ballo in maschera - Hannover, September 2013

Brigitte Hahn zeigte nach ihren Brünnhilden eindrucksvoll, dass sie ihre Karriere einst als Verdi-Sopran begonnen hatte. Amelia ist eine reife Frau, die wesentlich stärker als Riccardo weiß, wo sie im Leben hin möchte- und wo eben nicht. So gerät "Ma dall arido stelo divulsa" im zweiten Aufzug eher entschlossen und abgeklärt als verträumt. Hahns Sopran war an diesem Abend in der Höhe sehr sicher und konnte auch vom Volumen her mit Rafael Rojas mithalten, gerade das Duett im zweiten Aufzug geriet so zu einem Höhepunkt blut- und glutvollen Verdigesanges.
Opernglas, Dr. Stefan Mauß, November 2013

Seine Geliebte Amelia, verkörpert von Brigitte Hahn, begeistert besonders in den verzweifelten Momenten, so beispielsweise am Schluss, als sie ihren Gatten bittet, den Sohn noch einmal sehen zu dürfen. Ihre Arien Ecco l’orrido campo und Ma dall’arido stelo divulsa sorgen für rauschenden Szenenapplaus.
Opernnetz, Agnes Beckmann, 18.September 2013

Brigitte Hahns sicher geführter Sopran mit exakten Spitzentönen und samtiger Tiefe fasziniert und bewegt insbesondere durch die Intensität der gestalterischen Ausdruckskraft.
Online Musik Magazin, Bernd Stopka, 17.September 2013

Viel Beifall auch für Brigitte Hahn als Amelia, die die Königsgeliebte weniger auf dramatische Leidenschaft hin anlegt, sondern eher einer leidend liebenden Frau ihre Stimme gibt.
Neue Presse, Henning Queren, 16.September 2013

Auch Brigitte Hahn überzeugte als Amelia. Im Liebesduett beeindruckte sie mit dunklen, satten Brusttönen. In ihrer Arie „Morrò, ma prima in grazia“ breitete sie ein ergreifendes Seelengemälde aus.
Weser Kurier, Wolfgang Denker, 16.September 2013

Als Amelia liebt und leidet bei der Premiere Brigitte Hahn. Und sie überzeugt vor allem als Verzweifelte (...). Die Höhe sitzt präzise, die Figur hat Format.
Hannoversche Allgemeine, Rainer Wagner, 16.September 2013

Don Carlo - Hannover, Januar 2013

In nobler, königlicher Rollengestaltung erlebte man  Brigitte Hahn als beeindruckende Elisabetta – es ist unglaublich mit welcher Stimmkultur die Sängerin ihren inzwischen gereiften Wagner-Sopran mit der satten Mittellage, zu mühelos blühenden Höhen aufschwingt und mit einem überirdisch schönen Finalduett krönte – bravo!
Der neue Merker, Gerhard Hoffmann, 26. Januar 2013

Wesendoncklieder/Brünnhilde - BBC Orchestra Manchester, September 2012

But before all that, we had the German soprano Brigitte Hahn, latterly Hanover Opera’s Brunnhilde, singing the Wesendonck Lieder (....). Hahn has a fine tone and her voice is rounded (...). Finally, we reached Brunnhilde’s Immolation Scene, a 20-minute drama calling for the full force of the orchestra in all its parts. The soloist takes command as she gives out instructions to build the pyre for Siegfried, whilst expressing grief, betrayal, love and final understanding of the trials she and her hero have been through. Ultimately, of course, she jumps on her horse and leaps into the flames. That’s a lot to ask, but Hahn showed great presence here, yet without any histrionics. Clearly, they both [Hahn and Mena] have a Wagnerian grasp (...).

The Arts Desk, Philip Radcliffe, 02.10.2012

 

The songs are perfectly suited to Brigitte Hahn’s gentle and unfussy style. (...) Her soft control at high pitches was wonderful, and interactions between soloist and first horn and cello were beautiful.

Bachtrack, Rohan Shotton, 01.10.2012

 

Brigitte Hahn possesses a lovely voice – both bright and clear with a firm even tone. (...) It is clearly a role that Hahn knows well and for the most part she acquitted herself with aplomb and delivered a conscientious performance. I would imagine that when singing the role in its totality – giving her an opportunity to develop and progress not only her characterisation but also the light and darkness needed vocally – she is formidable.

Lieto Fine, 01.10.2012

 

Ariadne auf Naxos - Staatsoper Hannover, Dezember 2011

In dieser Inszenierung darf auch die sonst oft zur großen Tragödin verdammte Titelfigur komische Seiten zeigen, und gerade das gefällt Brigitte Hahn offenbar besonders gut, und sie unterstützt ihr Spiel durch farbenreichen, lyrisch-beseelten wie emotional aufblühenden Gesang. Ihrem warm timbrierten Sopran liegt die Partie sehr gut, auch die vertrackten Tiefen, die viel Bruststimme erfordern, bereiten ihr keinerlei Probleme.
Opernnetz, Christian Schütte, Dezember 2011

Und die „Ring“-erfahrenden Brigitte Hahn (Ariadne) und Robert Künzli (Bacchus) hatten keinerlei Mühe mit dem schweren Fach.
Hannoversche Allgemeine, Stefan Arndt, 05.12.2011

Brigitte Hahn findet in ihren Ariadne-Soli den großen Atem (...).
Deutschlandradio Kultur, Georg-Friedrich Kühn, 04.12.2011

Brigitte Hahn bringt für diese Partie ein ideales, eher dunkles Timbre mit.
Online Musik Magazin, Bernd Stopka, Dezember 2011

Brigitte Hahn [gelang] mit ihrer an zahlreichen Wagner-Heroinen gereiften Stimme ein eindringliches Porträt der Ariadne.
Weser Kurier, Markus Wilks, 05.12.2011

Wenn man Brigitte Hahns lyrisches Arioso (»Es gibt ein Reich«) genießt oder ihr Liebesduett mit Bacchus – das allein lohnt diesen Abend.
Neue Presse, Henning Queren, 05.12.2011

Brigitte Hahn(Primadonna/Ariadne)  gelingt ebenfalls die Inszenierung zweier Personen in einer Rolle. Einerseits zeigt sie sich als  egozentrische Primadonna, die ihre einzige Identifikation und Selbstdefinition in ihrer Stimme findet, was sich in ihrem perfektionierten und ausdrucksstarken Gesang widerspiegelt. Andererseits ist da ihre Rolle der Ariadne. So wie sich ihr Körper vor Gram krümmt, so drückt sie auch in ihrem Gesang ihr Leid und die dem Tod ins Auge schauende Ausweglosigkeit aus.
Operapoint, Frederike Arns, 05.12.2011

Mehr als gelangweilte Diva als als Ariadne erlebte man Brigitte Hahn, deren ausdrucksvolle, angenehm ruhig geführte Stimme sich in dieser lyrischen Partie hörbar wohlfühlte.
Orpheus, Gerhard Eckels, März 2012

Götterdämmerung - Staatsoper Hannover, Juni 2011

Vor allem, weil Brigitte Hahn teilweise über sich hinauswuchs (...)
Deister- und Weserzeitung, Richard Peter, 14.06.2011

Brigitte Hahns (...) wohltönende Stimme ...
Hannoversche Allgemeine Zeitung, Stefan Arndt, 13.06.2011

Das Hauptdarsteller-Paar Brünnhilde-Siegfried, Brigitte Hahn und Robert Künzli, schlägt sich wacker durch die kräftezehrende Partie und überzeugt.
Mindender Tageblatt, Christian Helming, 15.06.2011

Sängerisch überzeugten noch Robert Künzli als rockiger Recke Siegfried und auch hier wieder Brigitte Hahn als eher lyrische Brünnhilde – allein, wie beide im ersten Duett ("Zu neuen Taten") ihre Stimmen um die Wette stemmten, lohnte schon den Abend.
Neue Presse, Henning Queren, 14.06.2011

Brigitte Hahn hat die Brünnhilde genau studiert, singt sie akkurat und stimmtechnisch ausgefeilt.
Online Musik Magazin, Bernd Stopka, Juni 2011

Fabelhaft Brigitte Hahn (Brünnhilde)...
Operapoint, Dr. Rüdiger Ehlert, 05.07.2011

Siegfried - Staatsoper Hannover, April 2011

The dramatic soprano Brigitte Hahn was a powerful Brünnhilde; her voice was (...) warm, stable and in total command of all the notes. Her acting was emphatic and convincing.
Opera, Klaus Billand, August 2011
 
Bei Brigitte Hahn gefällt mir vor allem das fraulich, weiche Timbre ihrer Brünnhilde. (…) hier hört man Wagner gemischt mit italienischem Gesang.
Der Neue Merker, Martin Freitag, 21.04.2011
 
Die stimmlich wieder überwältigende Brigitte Hahn liegt in Motorradkluft auf ihrer "seligen Öde auf sonniger Höh'" - eine kopfstehende Tankstelle wie von einem Hopper-Gemälde, alles eingehüllt von einem videoprojezierten Feuerzauber, das schönste Bild des Abends.
Neue Presse Henning Queren, , 19.04.2011

[...] komplettieren ein höchst überzeugendes Ensemble, zu dem Brigitte Hahn zu guter Letzt eine warmtönende, wirklich singende und nicht schreiend erwachende Brünnhilde beisteuert.
Frankfurter Rundschau, Joachim Lange , 20.04.2011

Mit eher dunklem Timbre singt sie die Partie tadellos und die technischen Schwierigkeiten bewältigt sie ohne Mühe.
Online Musik Magazin, Bernd Stopka

Last but not least Brigitte Hahn als kurz, aber gewaltig aufsingende Brünnhilde.
Operapoint, Dr. Rüdiger Ehlert, 21.04.2011

Brigitte Hahn als warm tönende Brünnhilde
Giessener Allgemeine, Joachim Lange, 21.04.2011

Brigitte Hahn, ideal für diesen Brünnhilde-Akt, den sie sängerisch und darstellerisch perfekt meistert.
Deister-Leine-Zeitung, Richard Peter, 18.04.2011

Die schon in der "Walküre" stark überzeugende Brigitte Hahn singt nun auch eine starke "Siegfried"-Brünnhilde (…) mit einem warmen, stabilen und auf allen Noten ansprechenden dramatischen Sopran, der die anspruchsvollen Höhen eindrucksvoll aus der Gesangslinie heraus gestaltet. Auch darstellerisch vermag sie mit viel Emphase zu überzeugen.
Der Neue Merker, Klaus Billand, 18.04.2011

Die Walküre - Staatsoper Hannover, Mai 2010

Brigitte Hahn's Brünnhilde was impressive, not hochdramatisch but sounding all the better for it, with a warm, slightly dark voice, a reliable top and forceful acting. The Todesverkündigung (...) was both lively and intimate and turned out to be the best moment of the whole evening.
Opera, Klaus Billand. November 2010
 
Brigitte Hahn (Brünnhilde) wusste in der langen Auseinandersetzung mit Wotan/Bork ausdrucksstark und auffallend höhensicher zu singen.
Weser-Kurier, Markus Wilks, 26.05.2010

Seine elegant herrische Gattin Fricka würde das sicher auf den Seitensprung zurückführen, aus dem die Walküren, einschließlich seiner Lieblingstochter Brünnhilde (mit schönem, nie schrillem Ton: Brigitte Hahn) hervorgegangen sind.
Neues Deutschland, Roberto Becker, 05.06. 2010
 
Ebenfalls als Rollendebüt gestaltet Brigitte Hahn die Brünnhilde, deren substanzreicher Sopran über viele Farben verfügt und die die Partie mit unglaublicher Präzision singt, ohne dabei die emotionalen Aspekte zu vernachlässigen.
Online Musik Magazin, 27.05.2010

Brigitte Hahn als wilde Wotanstochter steigert sich zu einem hochintensiven dritten Akt, getrieben zwischen Schuld- und Selbstbewusstsein.
www.opernnetz.de, Christian Schütte
 
Brigitte Hahn muss ohne die volle Durchschlagskraft eines hochdramatischen Soprans auskommen, macht das aber durch ihre flexible und leuchtende Stimme über weite Strecken wett.
Hannoversche Allgemeine, Stefan Arndt, 25.05.2010

Brigitte Hahn als Brünnhilde, Kelly God als Sieglinde, Wotan Robert Bork, Hunding Albert Pesendorfer und besonders Vincent Wolfsteiner als Siegmund durften sich feiern lassen.
Nordbayrischer Kurier, Florian Zinnecker, 26.05.2010

Brigitte Hahn ist keine auftrumpfende, aber eine heftig mitfühlende und stimmlich facettenreiche Brünnhilde. Die intime, nur von einer Grablampe erhellte Szene, als sie Siegmund den nahen Tod verkündet, gehörte zu den berührendsten Momenten [...].
HNA, Werner Fritsch, 25.05.2010
 
Auch Brigitte Hahn (Brünnhilde) kam da bestens mit und ließ keinerlei Schwächen der herausfordernden Rolle erkennen.
Operapoint.com, Dr. Rüdiger Ehlert, 25. 05.2010

Brigitte Hahn als Brünnhilde gibt ihre Rolle mit einer Mischung aus Entschiedenheit und Vorsicht: eine Sängerin die bei der Eroberung ihres Fachs schon weit vorangekommen ist.
Mindener Tageblatt, Udo Stephan Köhne, 26.05.2010

Dass (…)  Brigitte Hahn als kultiviert klangschöne Brünnhilde überzeugen würden, war ebenso zu erwarten (…)
Frankfurter Rundschau, Joachim Lange, 27.05.2010

Auch Brünnhilde wird stärker als sonst in einer sich mehr und mehr von Wotans Willen entfernenden bzw. widerstrebenden Haltung gezeigt. Auch hier steht eine sehr gute Solistin zur Verfügung, denn Brigitte Hahn, seit der Saison 2006/7 Ensemblemitglied der Staatsoper Hannover, gibt eine eindrucksvolle, nicht hochdramatische, aber umso schönstimmigere Brünnhilde, forsch agierend, mit ihrem warmen, auf allen Noten tragenden und leicht abgedunkelten Sopran. Die geforderten Höhen bereiten ihr keine Mühe. Schon ihr "Hojotoho" besticht durch die gute gesangliche Linie. Mit viel stimmlicher und emotionaler Wärme gestaltet Hahn die herrliche Phrase "Der diese Liebe mir ins Herz gehaucht..."
Der neue Merker, Klaus Billand, 23.05.2010

Brünnhildes Schicksal einer im Gestrüpp zwischen Tradition und Emotion gefangenen Frau ist aktueller denn je. Sie tritt in Hannover als Rockerbraut im Lederdress in Erscheinung. Brigitte Hahn macht diese Partie zwischen Lyrik und herzzerreißender Dramatik zu einem weiteren Höhepunkt des Abends. Die Staatsoper kann stolz darauf sein, eine Sopranistin ihres Formats in ihrem Ensemble zu wissen.
Neue Westfälische Zeitung, Matthias Bungeroth, 31.05.2010

Brigitte Hahn ist als Brünnhilde glücklich im dramatischen Fach angekommen, das sie gottlob noch strahlend schön, weniger „heldisch“ bewältigt.
Foyer kulturjournal, Simon Neubauer, Oktober 2010

Fidelio - Sächsische Staatsoper Dresden, Februar 2010

Die deutsche Sopranistin Brigitte Hahn (sie hat tschechische Vorfahren) ist eine ausgezeichnete Leonore (und ebenso gut als diesjährige Brünnhilde in der Hannoveraner Walküre). Auch zeigt ihr Beispiel, welch hervorragende Sänger im Ausland wirken, ohne dass man allzu viel über sie weiß. Ihr wuchtiger Sopran verfügt über helle, aber auch satte Farben und ist sehr gut geführt, brilliant ausgeglichen in allen Lagen und ebenso gut beweglich. Zudem ist Brigitte Hahn auch von der schauspielerischen Seite her sehr überzeugend.
Opera Plus, Vít Dvořák, 26.02.2010

Macbeth - Staatsoper Hannover, Januar 2010

Sowohl in der Virtuosität ihres Gesangs als auch in der Darstellung ihres qualvollen nachtwandlerischen Umherirrens brilliert in erster Linie Brigitte Hahn als Lady Macbeth. Das hat stimmliche Strahlkraft und schauspielerisches Format gleichermaßen.
Cellesche Zeitung, Hartmut Jakubowsky, 03.02.2010

Brigitte Hahn singt die Lady sehr kultiviert und stimmlich klug dosiert.
Opernnetz, Christian Schütte, 02.02.2010
 
Und Brigitte Hahn (…) zeichnete mit großer Intensität in Klang und Darstellung die zunehmend in ihrem Wahn gefangene Lady Macbeth.
Hannoversche Allgemeine Zeitung, Rainer Wagner, 01.02.2010

Und da stand Brigitte Hahn als Lady Macbeth im Mittelpunkt. Das hatte schon Klasse, wie sie in der Wahnsinnsszene dynamisch differenzierte. Dafür gabs dann auch Zwischenapplaus und viele Bravos am Ende.
Neue Presse, Henning Queren, 01.02.2010

Von den Sängern der Hauptrollen überzeugt mich lediglich Brigitte Hahn, die trotz einer angesagten Indisposition, ein interessantes Rollenbild der Lady, mit den von Verdi geforderten, fahlen Farben und piano gesungenen Phrasen gibt.
Der Opernfreund, Februar 2010

Der fortschreitende Wahnsinn wird mindestens ebenso gut von Brigitte Hahn darstellerisch und auch gesanglich umgesetzt. Mit eindringlichem Sprechgesang beginnt sie die Briefszene, in der sie die Koloraturen und Spitzentöne einwandfrei zu singen vermag, und auch hohe Einsätze in ihrer Partie bereiten ihr keine Probleme.
Operapoint, Katharina Rupprich, 02.02.2010

House-star Brigitte Hahn gives a wholeheartedly Lady Macbeth. Her overall rendition of the role was much steadier, and she was prepared to invest with no reserves all her vocal capital. We know from Verdi himself that in some passages the soprano has to reach some harsh effects in the timbre as to convey the sense of self-destroying ambition. Brigitte Hahn was very determinate in expressing this aspect, not only generously trumpeting high notes, but also finding more controlled and nightly tones for the sleepwalking scene.
Operello & Operlla Blog, 02.02.2010

Fidelio - Staatsoper Hannover, Juni 2009

Brigitte Hahn gibt der Leonore bewegende Emotion, übersteigert nicht die dramatischen Extreme und demonstriert ihre ausdrucksstarke Sicherheit in den geforderten Lagen.
www.opernnetz.de, Franz R. Stuke, 19.06.2009

Allen voran Brigitte Hahn, die mit ihrer über alle Klippen der Partie souveränen, dabei sehr differenziert angelegten Leonore ein überzeugendes Rollenbild zeichnet.
Opernwelt, Christian Schütte, Juli 2009

Brillant, wie Brigitte Hahn ihre Partie meistert, die mit höchsten  Schwierigkeitsgraden gespickt ist – nicht nur die gnadenlosen Koloraturen in ihrer Bravour-Arie. Umso unverständlicher, dass während des Opern-Highlights Marzelline Zitate aus Beethovens „An die Unsterbliche Geliebte“ auf Glaswände kritzelt. Da kann sich die Hahn einen Wolf singen!
Deister-Leine-Zeitung, Richard Peter, 17.06.2009

Heldin des Abends: Brigitte Hahn als Leonore

(...) allen voran Brigitte Hahn als leidenschaftliche Leonore mit dramatischer Schlagkraft.
Neue Presse, Henning Queren, 15.06.2009

Tristan und Isolde - Opernhaus Chemnitz, Februar 2009

Umjubelte Wiederaufnahme von Richard Wagners Liebesdrama "Tristan und Isolde"
 
Umjubelt, mit vielen Bravorufen für die Protagonisten schloss sich der Vorhang am Samstag nach einem fünfstündigen Wagner-Marathon im Opernhaus.... Allen voran Brigitte Hahn als Isolde gelang ein fulminantes Debüt in Chemnitz in dieser Riesenpartie, die die Sängerin von der Staatsoper Hannover zuvor lediglich im Konzert gesungen hatte..... Brigitte Hahns Isolde besticht durch lyrische Wärme, gepaart mit Entschiedenheit. Die Töne nimmt sie beneidenswert mühelos, keine Passage, die sie an Dramatik nicht noch steigern könnte. Brigitte Hahn steht über allem, durchsingt den ersten und zweiten Aufzug bis zur Ekstase im Wunderreich der Nacht, das sie nunmehr mit Tristan teilt und in dem beide den Tod ersehnen. Diese Isolde lässt Riesenkerle zittern....
Freie Presse, Marianne Schultz, 02.03.2009

Als neue Isolde stellte sich in dieser Aufführungsserie sehr erfolgreich Brigitte Hahn vor, eine Sängerin, die sich von der Königin der Nacht und Konstanze über die "Figaro"-Gräfin und Lucia langsam ins große italienische Fach, aber auch zu Elsa und Elisabeth und nun zur Isolde hochgesungen hat. Die blendende Höhe von anno dazumal steht ihr für Isoldes jubelnde Aufschwünge ebenso zu Diensten wie die volle, warme Mittellage, die sie auch immer schon hatte. Vokal kultiviert, sehr textverständlich und ohne jegliches Forcieren gibt sie der irischen Maid starkes, glaubwürdiges Profil. Konsequent umgarnt sie in Wort und Ton, mit Blicken und Gebärden den seit langem heimlich Geliebten (...). Sie ist zur Ekstase und finalem suggestiven Verklärung fähig, sodass der "Liebestod" zum Höhepunkt des Abends wird.
Der Neue Merker, Sieglinde Pfabigan, 05/2009

Die Fledermaus - Nederlandse Opera Amsterdam, Dezember 2008

... und die edeltimbrierte Brigitte Hahn als Rosalinde....
Het Parool, Erik Voermans, 01.12.2008

Brigitte Hahn ist eine cremig klingende Rosalinde...
De Telegraf, Frederike Berntsen, 04.12.2008

Brigitte Hahn als tüchtige und engagierte Rosalinde...
NRC Handelsblad, Mischa Spel, 01.12.2008

... und seine Gattin Brigitte Hahn, haben schöne Stimmen.
De Volkskrant, Frits van der Waa, 01.12.2008

Tristan und Isolde - Klassik Sommer Hamm, August 2008

.........Für eine Rollendebütantin mag eine konzertante Aufführung ebenfalls hilfreich sein, im Falle von Brigitte Hahn, war man sprachlos ob der Souveränität, mit der sie ihre Gestaltung der stolzen Irenfürstin zeichnete. Diese Isolde möchte man gerne einmal auf der Bühne in einer angemessenen Inszenierung erleben, wie sie ihre Verfluchungen in den tosenden Ozean schleudert, in gefasster eiserner Noblesse den (un-)geliebten Held in die Schranken weist, um sich dann sehnsuchtsvoll nach ihm zu verzehren. Die Isolde stellt in der steilen Karriere der Hahn, die aber nie über Fach gesungen hat, eine Klimax da, ihr üppig vollmundiger, dunkeltimbrierte Sopran scheint geradezu prädestiniert für diese Rolle......
Das sehr konzentrierte Publikum dankte frenetisch für diese wirkliche Festspielaufführung und man darf auf die Überraschungen der nächsten Jahre gespannt sein.
Der neue Merker, Dirk Altenaer, 03.09.2008
 
Brigitte Hahn ist eine Isolde mit stupender Modulierungskunst, mit fantastischen Registerwechseln, mit einer frappierenden messa di voce-Technik - und vor allem mit einer Leidenschaft für existentielle Gefühle, die sich eben nur durch Gesang ausdrücken lassen.
opernnetz.de, frs, 03.09.2008
 
Brigitte Hahn noch vor Jahren am Nationaltheater Mannheim gefeierte Lucia, Königin der Nacht, Gilda etc. Mit der Trovatore-Leonore kündigte sich der Stimmwandel an und Frau Hahn wechselte zur Staatsoper Hannover, übernahm dort Sopranpartien des lyrisch-dramatischen Fachs u.a. Desdemona, Wally, Tannhäuser-Elisabeth. Nun folgte ihre erste Isolde, welche sie auch erstmals szenisch in Chemnitz (11.04.2009) verkörpern wird. Mit dem konzertanten Einstieg gelang Frau Hahn ein glanzvolles Rollendebüt. In mitreißender Emphase, auch in der optischen Gestaltung durchlebt sie die große Partie. Ihr Sopran erklingt in lyrischer Tongebung, in legatoreichen Phrasierungen ertönen die satten und warmen Farbtöne der Mittellage und strahlend geraten die schön klingenden Höhen.
Der neue Merker, Gerhard Hoffmann, Mai 2009

Tannhäuser - Sächsische Staatsoper Dresden, Juni 2008

Ebenso seine Liebe zu Elisabeth, die Brigitte Hahn mit jubelndem Sopranklang erfüllte.
Der neue Merker, Gitta Ranft, 08/09 2008
 

La Wally - Staatsoper Hannover, Juni 2008

Brigitte Hahn erfüllte die Partie der selbstbestimmten Frau klangvoll mit Glut und Selbstbewusstsein.
Hannoversche Allgemeine Zeitung, Rainer Wagner, 10.06.2008

Das Publikum bekam im... gletscherkühlen Opernhaus eine klangstarke Verismo-Aufführung. Allen voran dank Brigitte Hahn als liebstrunken-tödlicher Wally. Wunderbar schmelzend brachte sie das berühmte "Ne andrò lontana" mit den abschliessenden Gipfelungen.
Neue Presse, Henning Queren, 10.06.2008

Don Carlo - Hannover, Dezember 2007

Brigitte Hahn stellte Elisabetta nicht als naives, junges Mädchen dar, sondern als schon selbstbewusste Frau, die Filippo auf Augenhöhe gegenübertreten kann. Ihr warm timbrierter Sopran ist ideal für diese Partie zu diesem Zeitpunkt ihrer Karriere. Alle Register sprechen gleichmäßig an und selbst den schwierigen Schluss von „tu che la vanita“ meistert sie wunderbar. Mir ihr hat Hannover eine Sopranistin von internationalem Ruf im Ensemble.
Opernglas, Dr. Stefan Mauß, Februar 2008

Mit Brigitte Hahn besitzt das Ensemble der Staatsoper ein regelrechtes Juwel, obwohl als indisponiert angekündigt, viel erst beim Schlussapplaus auf, dass die Sopranistin wirklich unter einer heftigen Erkältung litt, was sie in der Aufführung an Intensität und vokalem Schönklang bot ist ganz große Spitze. Ihr Sopran ist mit einem herrlich warmen, fraulichem Timbre ausgestattet, und klingt mit leicht ansprechender Höhe, auch gerade in den tiefer
gelegenen Passagen voll an. Es ist eine wahre Freude ihr in gesanglicher, wie emotionaler Erfüllung der Partie der Elisabetta zu folgen.
Der Opernfreund, Martin Freitag, Januar 2008

Brigitte Hahn gibt eine makellose Elisabeth
Die Welt, Joachim Lange, 18.12.2007

Brigitte Hahn lässt ihren klar zeichnenden Sopran zu weiten Phrasen aufschwingen
Neue Zürcher Zeitung, Marianne Zelger-Vogt, 22.12.2007

Brigitte Hahn eine Königin mit fülliger Tiefe und zarten Spitzen.
Braunschweiger Zeitung, Andreas Berger, 16.01.2008

Und Brigitte Hahn wird, je tiefer diese Elisabetta sich verstrickt, um so komplexer, weicher, offener.
Tagesspiegel, Volker Hagedorn, 21.12.2007

Peter Grimes - Staatsoper Hannover, September 2007

Die Rolle seiner Freundin Ellen Orford muss sich Kelly God krankheitsbedingt mit Brigitte Hahn teilen, die von der Seite bewegend ihre Stimme beisteuert.
Neues Deutschland, Roberto Becker, 27.09.2007

(...) und die von der Seite singende, innige Trosttöne spendende Einspringerin Brigitte Hahn.
Der Tagesspiegel, Jörg Königsdorf, 25.09.2007

Ellen Orford, die von Brigitte Hahn an der Seite stehend mit lyrischer Eindringlichkeit gesungen wird. (....).
Frankfurter Rundschau, Jürgen Otten, 28.09.2007
 
Während die erkrankte Kelly God spielte, sang Brigitte Hahn von der Seite eine überzeugende Ellen Orford.
Deutschlandradio Kultur, Uwe Friedrich, 01.10.2007
 
Brigitte Hahn singt mit Wärme die Lehrerin Ellen Orford, die die rauen Männersitten vergeblich zu erweichen sucht.
Newsclick, Andreas Berger, 26.09.2007

Tannhäuser - Staatsoper Hannover, Januar 2007

(...) profilieren sich vor allem (...) die warm leuchtende, sanft klingende Brigitte Hahn als Elisabeth.
Die Deutsche Bühne, Joachim Lange, 3/2007

Brigitte Hahn gibt der Elisabeth stimmlich viel Innigkeit mit ihrem weich strömenden Sopran.
opernnetz.de, frs, 03.02.2007

Diese Elisabeth ist Brigitte Hahn: Mit edlem ausdrucksvollem Sopran dominiert sie ein Ensemble, in dem sich profilieren:....
Der Tagesspiegel, Sybill Mahlke, 03.02.2007

...gerade Brigitte Hahns auch stimmlich eindrücklich gestaltete Elisabeth zeigt darstellerisch differenzierte Züge.
Neue Zürcher Zeitung, Marianne Zelger- Vogt, 30.01.2007
 
Brigitte Hahn möchte man gern einmal als Elisabeth hören, der von der Regie keine so eigenwillig andere Charakterisierung zuteil wurde. Lust darauf macht vor allem das herzzerreißend schön gesungene "Ich fleh' für ihn, ich flehe für sein Leben" im zweiten Akt.
Online Musik Magazin, Bernd Stopka, 23.01.2007
 
Brigitte Hahn als intensive, sensibel eindringliche Elisabeth überzeugt ebenso wie....
Hannoversche Allgemeine Zeitung, Rainer Wagner, 23.01.2007

Als Elisabeth überzeugte Brigitte Hahn mit feinen Höhen
Newsclick.de, Andreas Berger, 23.01.2007

Brigitte Hahn als Elisabeth glänzt mit reichem, ermüdungsfreiem Stimmklang und ist auch darstellerisch untadelig.
Cellesche Zeitung, Hartmut Jakubowsky, 23.01.2007

Daneben überzeugen Brigitte Hahn als standhafte Elisabeth (...).
HNA, Tanja Festor, 30.01.2007

Brigitte Hahn agiert mit großer stimmlicher und szenischer Präsenz.
Weser Kurier, 22.01.2007

Brigitte Hahn gelingt das Kunststück, mit dem Wohlklang ihres besellten, in allen Lagen gekonnt geführten jugendlich-dramatischen Soprans und der Wahrhaftigkeit ihrer Darstellung einer jungen Frau in den Zwängen einer christlich-fanatisierten Machogesellschaft (...), ihre Figur zum anrührenden Mittelpunkt zu gestalten. Das gefürchtete 'hohe H' am Ende der Arie strahlt satt und rund, Piani und Legati strömen 'sul fiato' wie man es sich wünscht, ihre Diktion lässt vernehmen, dass sie weiß und auch fühlt, was sie sagt. (...) Bravos für Frau Hahn mit Fug und Recht.
Herodias Theaterkritik.de, 20.01.2007

Manon Lescaut - Linz, Januar 2006

In der gesanglich und darstellerisch besonders schwierigen Titelpartie zeigte sich Brigitte Hahn auf voller Höhe. Mit leuchtenden Spitzentönen krönte sie ihre schöne Leistung.
Neues Volksblatt, Georg Höfer, 31.01.2006

Die Solisten lieferten insgesamt überzeugende Leistungen als Sänger und Darsteller, voran Brigitte Hahn (Manon) mit klangvollem, auch kraftvoll dramatischem Sopran.
OÖ Nachrichten, Franz Zamazal, 28.01.2006

"Drei Bruchstücke" aus Alban Bergs "Wozzeck"- Basel, Februar 2005

Hier in Basel beim AMG-Konzert war der deutschen Sopranistin Brigitte Hahn die Rolle der Marie übertragen worden. Die klangliche Wärme und die Modulationsfähigkeit ihrer Stimme erwiesen sich für die Gestaltung der Gesänge aus dem ersten und dritten Akt als ideal.
Basellandschaftliche Zeitung, Paul Schorno, 04.02.2005